Durch die Badener Altstadt schlendern und über die Holzbrücke die Limmat passieren. Sie erreichen das Historische Museum und tauchen ein in die Geschichte einer Stadt, die ihre Spuren in der Welt hinterlassen hat.
Eine Stadt zu Fuss besuchen, ihre schönen Plätze, ihr kulinarisches Angebot und ihre Geschichte kennenlernen – lieben Sie das auch so sehr wie ich?
Bevor Sie sich mit Ihrem Besuch im Historischen Museum Baden der Vergangenheit der Stadt widmen, schlendern Sie durch eine Altstadt, die mit ihren vielen geschichtsträchtigen Gassen beeindruckt. Wem der Magen knurrt, kann in nächster Nähe zum Museum im «Halde Bistro», eine Vielzahl an hausgemachten Suppen geniessen.
Den besten Kaffee in Baden gibt es im Museumscafé, das unweit von der Holzbrücke entfernt für Sie geöffnet hat. Nebst einer grandiosen Aussichtsterrasse hin zur Badener Altstadt bietet das Historische Museum mit seiner Dauerausstellung «Geschichte >verlinkt<» eine neue Art der Geschichtsvermittlung: interaktive Stationen machen es möglich, dass Sie von Exponat zu Exponat surfen und sich im analogen Raum digital bewegen. Lassen Sie sich vernetzen und surfen Sie durch die Ausstellung zur Bäder- und Industriegeschichte.
Wer sich für gegenwärtige Themen interessiert, dem empfehle ich den Besuch in einer der Sonderausstellungen.
Speziell erwähnen möchte ich die Sonderaustellung «Dem Samaritergedanken auf der Spur». Sie spürt einer Geschichte nach, die in der aktuellen Zeit von Krisen und Krieg einen unerwartet bedeutungsvollen Wert hat. Welche Werte bleiben, wenn die Welt und die vermeintlich stabilen Strukturen plötzlich wackeln?
In der Ausstellung berührt mich Henry Dunants (1828-1910) Zitat: «Helfen, ohne zu fragen wem!», das er in seinen Erinnerungen zur Schlacht in Solferino schrieb und ich erfahre, dass die Werte «Nächstenliebe und Barmerzigkeit» der Samaritergeschichte und Dunants Zitat zu Grunde liegen. Lernen auch Sie Henry Dunant kennen – ein Mann, der mit Visionen die Welt verändern wollte und erkunden Sie am konkreten Beispiel der Badener Samariter:innen mit Originalobjekten und eindrucksvollem Bildmaterial die Herkunft des Samaritergedankens.
Der etwas in Vergessenheit geratenen Geschichte der Menschlichkeit zu begegnen und der Frage nach der Zukunft des Samaritergedankens nachzugehen – das hat mir gut getan.
Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch.
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